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DIE GESCHICHTE
DES RCOG

Was man über die Geschichte des RCOG wissen muss.

Der RC Oberriet-Grabs ist der älteste Ringerclub im Rheintal

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Früher gehörten die Oberrieter Ringer als Untersektion dem ETV Oberriet an. Am 4. Januar 1964 fand dann im Hotel Sonne in Oberriet die Gründungsversammlung für den Ringclub Oberriet statt. Nach der Gründung wurde der Verein in vielen Jahren stabilisiert und aufgebaut. Es wurde hart am technischen Können von einheimischen Ringern gearbeitet und der Ringclub Oberriet durfte sich an guten Leistungen erfreuen. Ringeranlässe wurden zu attraktiven und einzigartigen Veranstaltungen. Oft wurden Kämpfe im Kronensaal ausgetragen, der bald zu klein wurde für die grossen Zuschauermassen. Der Ringclub Oberriet verfügte jahrelang über viele Spitzenringer, die für Stimmung und Erfolg sorgten und den Ringsport im Rheintal populär machten.

 

Zusammenschluss zum Ringerclub Oberriet-Grabs

1986 schloss sich der Ringclub Oberriet mit den Ringern des damaligen ETV Grabs zum Ringerclub Oberriet-Grabs zusammen. Sie alle profitierten vom Zusammenschluss und der neue Club verfügte über eine grössere Anzahl talentierter Ringer. Diese motivierten sich gegenseitig, machten das Training attraktiver und verhalfen dem RCOG vor allem in den Mannschaftskämpfen zu Spitzenrangierungen. Noch im Jahr des Zusammenschlusses gelang der erstmalige Aufstieg in die Nationalliga A.

Starker Nachwuchs

Besonders im Nachwuchsbereich war der Ringerclub Oberriet-Grabs schon immer sehr erfolgreich unterwegs. In den 80er- und 90er-Jahren dominierten die Schülerringer unter der Leitung des Schülertrainers Paul Motzer die Meisterschaften. Diese vorbildliche Jugendarbeit bildete wohl auch den Grundstock für die herausragenden Resultate, die Pauls Sohn Beat Motzer im Laufe seiner Karriere erzielen konnte.

Im Jahr 2003 lancierten die heutigen Ehrenmitglieder Daniel und Silvan Steiger zur Stärkung des Nachwuchses das Kinderringen, kurz KiRi. Anfänglich waren nur ihre eigenen Kinder im Training, doch schon bald wurden es über 20 Jungen und Mädchen, welche spielerisch ins Ringen eingeführt wurden. Das KiRi war der Startschuss für weitere grosse Erfolge des RCOG-Nachwuchses, die bis heute andauern.

Vom Nachwuchs stammt auch der schweizweit bekannte Schlachtruf, der bei der Begrüssung und der Verabschiedung der gegnerischen Mannschaft mit Inbrunst und Stolz gleich dreifach gerufen wird: «Schinka Chääs!»

Erfolgreiche Ringerinnen und Ringer

In seiner 60-jährigen Klubgeschichte brachte der Ringerclub Oberriet-Grabs immer wieder starke Ringerinnen und Ringer hervor. Die Gebrüder Kobelt, Basil Waibel, Inge Krasser, Beat Motzer und Urs Bürgler sind noch heute bekannte Namen in der Schweizer Ringersportszene. Sie alle lernten beim Ringerclub Oberriet-Grabs das Ringerhandwerk und vertraten die Schweizer Farben an internationalen Grossanlässen.

Unvergessen sind der vierte Rang von Beat Motzer an den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sydney sowie dessen Vize-Europameistertitel im gleichen Jahr. Und auch in jüngster Vergangenheit machten RCOG-Ringerinnen und Ringer international Schlagzeilen: 2023 und 2024 wurde die Grabserin Annatina Lippuner bei den Junioren-Europameisterschaften jeweils hervorragende Vizeeuropameisterin. Im Frühling 2024 zeigte Andreas Vetsch eine tolle Leistung am Olympiaqualifikationsturnier im türkischen Istanbul und scheiterte nach zwei Siegen nur knapp am starken Moldawier.

Vision 2020 und Aufstieg in die Premium League

Im Jahr 2014 lancierten die Verantwortlichen des RCOG das Projekt VISION 2020. Ein Kernziel dieses Projekts war der Aufstieg der Aktivmannschaft in die höchste Schweizer Ringerliga bis ins Jahr 2020. Ein sehr sportliches Ziel, das in der ganzen Ringerschweiz viel diskutiert worden war. 2019 scheiterte der RCOG im Auf-/Abstiegskampf gegen den «Premium League»-Letzten Schattdorf dann nur knapp mit drei Punkten Differenz. Nachdem 2020 infolge der Coronapandemie auf eine Durchführung der Mannschaftsmeisterschaft verzichtet worden war, schaffte der RCOG 2021 nach 14 Jahren Nationalliga B aber tatsächlich den Wiederaufstieg in die höchste Schweizer Ringerliga.​

Projekt «Next Level»

Als Anschlussprojekt an die Vision 2020 arbeitete ein Projektteam das Projekt «Next Level» aus und definierte für die Jahre 2021 bis 2025 vierzehn Ziele in den Bereichen Menschen, Ausstrahlung, Sport und Finanzen. Sportliches Kernziel dieses Projekts ist die Qualifikation für die Teilnahme an den Halbfinalkämpfen der Premium League.

Auch neben den vierzehn Zielen wurde in den vergangenen Jahren im Verein viel gearbeitet. Auf die Mannschaftsmeisterschaft 2023 hin wurde unter der Führung des Ehrenmitglieds Urs Wüstiner der Ligaauftritt an den Heimkämpfen verbessert. Eine professionelle Licht- und Nebelschau, ein professioneller Speaker, ein Gladiatorentunnel und eine hochmoderne LED-Wand sollen die Heimkämpfe des RCOG wieder zu einem Event machen.

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