Ringerclub Oberriet-Grabs  

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Startkampf gegen Sense missglückt

Gepostet am 8. September 2019 um 17:45

Trotz intensiver Vorbereitung gelingt es der ersten Mannschaft des RCOGs nicht Sense auswärts zu besiegen. Der erste Kampf der Saison geht mit einem Punktetotal von 22 zu 17 Punkten an die Freiburger.




Quintus Zogg (blau) im Kampf.


Bereits vor Kampfbeginn war den auswärts antretenden Ringern des RCOGs bewusst, dass es gegen eine stark aufgestellte Mannschaft aus der Gemeinde Schmitten kein leichtes wird. Diese Vermutung bestätigte sich von der ersten Runde an. Bis 57 kg traf dabei Grecospezialist Janis Steiger im freien Stil auf Ronan Feyer. Gegen den Nationalmannschaftskollegen gelang es Steiger zwar lange mitzuhalten, doch am Ende musste sich der 16-Jährige mit 10:4 Punkten geschlagen geben. Andri Vishar folgte auf Steiger bis 130 kg Greco. Einmal mehr zeigte der seit diesem Jahr als Trainer der Aktiven funktionierende einen cleveren Kampf. Noch bevor die erste Halbzeit zu Ende war gelang es ihm die Begegnung mit einem Schultersieg für sich zu besiegeln und der RCOG ging erstmals in Führung. Diese hielt jedoch nicht lange. Teamneuling Quintus Zogg stand dem Routinier Pascal Jungo gegenüber. Gegen den mehrfachen Schweizermeister und ehemaligen Internationalen blieb Zogg über weite Strecken chancenlos und musste mit einer Schulterniederlage vorerst noch Lehrgeld bezahlen. Auch für Fetahu Hairulla ist der letzte Ligaeinsatz lange her. Genau genommen 9 Jahre. Der Neuerstarkte Ringer zeigte bis 96 kg im freien Stil schnelle und gut einstudierte Beinangriffe. Man merkte jedoch, dass dem deutlich leichteren Oberriet-Grabser die Routine fehlte. Mehrfach lief Fetahu in einen Konter und musste sich kurz vor Schluss mit einer Schulterniederlage abfinden. Bis 65 kg startete für die Rheintaler Alizada Hadi als Leihringer aus Willisau. Dabei musste der Kampf leider frühzeitig aufgrund einer Verletzung des Willisauers abgebrochen werden.


Nun galt es für die Ostschweizer alles in eine Schale zu werfen, wollte man das Blatt noch einmal wenden. Fetahu Ilir nahm sich dies zu Herzen in seinem Kampf gegen den NLA erprobten Matthias Käser aus Einsiedeln. Gleich von Beginn weg machte der Grecoringer Druck und konnte mit einem explosiven Schleuder vier Punkte für sich sammeln. Je länger der Kampf jedoch dauerte, desto mehr kam Käsers Erfahrung zum Vorschein. Der Innerschweizer sammelte dank mehreren Konterwürfen Punkt für Punkt und konnte den Kampf mit 18:7 für sich entscheiden. Mit einem Punktestand von 18 zu 6 Punkten vor den letzten vier Kämpfen mussten nun alle noch folgenden Begegnungen gewonnen werden, wollte man im Kampf um den Sieg noch mitreden. Nicolas Steiger nahm sich dies bis 70 kg Greco zu Herzen und sammelte fleissig Punkte, bis er Schwaller Jonas schlussendlich auf die Schultern legen konnte und verdiente vier Mannschaftspunkte verbuchte. Dominik Steiger folgte bis 79 kg im freien Stil. Gegen den mehrfachen Aktivschweizermeister und in der Liga seit zwei Jahren unbesiegten Benno Jungo blieb Steiger chancenlos und musste sich durch technische Überlegenheit geschlagen geben. Obwohl nun die Begegnung bereits zu Gunsten der RS Sense entschieden war gaben Flavio Freuler und Andreas Vetsch in ihren Kämpfen noch einmal vollen Einsatz, um die Niederlage möglichst tief zu halten. Freuler stand bis 74 kg im freien Stil Schneuwly David gegenüber und zeigte einen schlau geführten Kampf. Nach einer knappen 0:1 Pausenführung für den Triesenberger gelang es ihm in der zweiten Kampfhälfte noch einmal aufzudrehen und die Begegnung 0:7 für sich zu entscheiden. Bis 74 kg griechisch-römisch besiegelte Andreas Vetsch das 22 zu 17 Schlussresultat mit einem souveränen Sieg durch technische Überlegenheit gegen Mohammadi Qais.


Nun gibt es eine Woche Pause, bis der RCOG am 21.9 zu Hause die RR Brunnen empfängt. In der Spitzenpaarung gegen die Innerschweizer wollen die Rheintaler den ersten Sieg der Saison verbuchen

Saisonstart gegen Sense

Gepostet am 5. September 2019 um 15:55

Der Ringerclub Oberriet-Grabs startet gegen die Ringerstaffel Sense in die neue Saison. Hinsichtlich der angestrebten Playoffs ist ein Sieg gegen die Freiburger ein Muss.




Andri Vishar (blau) stellt sich einmal mehr einer neuen Saison.


Während es in vergangenen Jahren noch eine Ost- und Westgruppe gab wurden die Mannschaften in diesem Jahr alle zusammen in einen Topf geworfen und zufällig ausgelost. Trotz dessen gab es für die 1. Mannschaft des RCOGs keine grosse Veränderung bei den Gruppenphasengegnern. Wie bereits in vorherigen Saisons sind die Rheintaler mit dem NRC Thalheim und der RR Brunnen in einem Topf. Neu dabei ist jedoch die RS Sense, welche mit der RRTV Weinfelden Plätze getauscht hat.


Die letzte Begegnung mit den Ringern aus der Westschweiz ist noch nicht lange her, da die beiden Teams bereits in den Playouts der letztjährigen Saison aufeinandertrafen. Damals konnte der RCOG dank zwei gut aufgestellten Kämpfen gewinnen. Es stellt sich nun die Frage, ob die Sensler seit dieser Begegnung verbessert haben. Ein Blick auf die Transfer- und Doppellizenzenliste zeigt, dass sich an der letztjährigen Situation kaum etwas verändert hat. Nach wie vor werden die Romands von Weber Stefan aus Belp unterstützt. Neu dazu kommt nun Einsiedelns Käser Mathias, welcher seinen Clubkollegen Neyer Kay ersetzt.


Auf Seiten der RCOG - Ringern hat sich im letzten Jahr einiges getan. Zuallererst wird der RCOG in diesem Jahr nicht mehr von Knecht Alex, Flück Bruno und Bossert Dominik unterstützt. Stattdessen kann man am Rande der Ostschweiz neu auf Nationalkaderathlet Bucher Yannik, Alizada Hadi, sowie Studer Mirco der RCW Lions zählen. Ebenfalls wird der Ex-Internationale Ringer Flavio Freuler dieses Jahr nicht mehr für den deutschen Bundesligaverein Schorndorf auflaufen, sondern vollumfänglich dem RCOG zur Verfügung stehen.


Eine gute Saisonvorbereitung und einige neue Gesichter im Team lassen auf eine erfolgreiche Saison hoffen. Diesen Samstag wird sich diese frisch zusammengestellte Mannschaft erstmals dem Ernstkampf stellen und es wird sich zeigen, ob sich die intensiven Trainingseinheiten durch den Sommer durch gelohnt haben.

Vision 2020 in der Endphase

Gepostet am 21. August 2019 um 4:00

Kurz vor Beginn der Winforce Challenge League 2019 stehen verschiedene Funktionäre des Ringerclubs Oberriet-Grabs Red und Antwort. Im Interview rund um die Vision 2020 und die kommende Saison zeigen sich Coaches und Vorstand ehrgeizig.




Der gesammte RCOG im Gruppenbild.


Als die Aktivmannschaft des Ringerclubs Oberriet – Grabs in der Saison 2014 dank des Einsatzes mehreren längst vom Ringsport zurückgetretenen Ringern knapp den Abstieg in die erste Liga verhindern konnte war allen Mitgliedern des Vorstands klar, dass dringend Handlungsbedarf besteht. Zum Einten konnte der Verein mit Mitgliedern aus dem Rheintal und Werdenberg den wohl stärksten Nachwuchskader schweizweit vorweisen, andererseits jedoch fehlten dringend Ringer in der Aktivmannschaft. Aus diesem Grund entwickelte Präsident Daniel Steiger zusammen mit seinen Vorstandskollegen die Vision 2020.


Eines der darin definierten Ziele ist der Wiederaufstieg in die oberste Schweizer Ringerliga im Jahr 2020. Auch andere Meilensteine, welche den Club modernisieren und attraktiver machen sollen wurden damals ins Dossier Vision 2020 mitaufgenommen. Nun im Jahre 2019 sind rund 75 Prozent dieser gesetzten Ziele bereits erreicht. Darunter der Einsatz einer eigenen zweiten Mannschaft in der 1. Liga, Vier internationale Ringer und Ringerinnen, welche die Farben des RCOGs auf der ganzen Welt vertreten, ein nach wie vor schweizweit starker Nachwuchs, neue Vereinsanlässe, welche von vielen Clubmitgliedern besucht werden und noch einiges mehr. Etwas mehr Zeit, als zu Beginn eingerechnet benötigt momentan noch die Umsetzung eines Nachwuchskonzepts.


2018 packte Clubpräsident Daniel Steiger die Möglichkeit das Rheintal – Oberländer Schwingfest im Jahr 2020 nach Oberriet zu holen. Dieser Grossanlass scheint perfekt geeignet zu sein für das Abschlussjahr der Vision 2020. Der RCOG kann sich dabei als erstarkten Ringerclub präsentieren, welcher einen Event, wie diesen reibungslos über die Bühne bringen kann.


Das Erreichen des sportlich grössten Zieles, dem Wiederaufstieg in die oberste Schweizer Liga bis ins Jahr 2020, muss laut der Vision 2020 bis spätestens Ende der nächstjährigen Saison erreicht werden. Ein wichtiger Bestandteil hinsichtlich dessen ist logischerweise ein geeigneter Coach. Bereits zwei Mal hat sich diese Position seit beginn der Zielsetzung Wiederaufstieg nun geändert. Andri Vishar tritt seit Frühling nun in die Fussstapfen von David Borsos und wird diesen Herbst während der Liga seine erste Gelegenheit erhalten sich zu behaupten. Wie bereits letztes Jahr wird auch diese Saison eine zweite Mannschaft eingesetzt. Ziel ist es den Ringern, welche in der ersten Mannschaft noch keinen Platz finden trotzdem genügend Wettkampferfahrung bieten zu können.


Kurz vor dem Start der Saison 2019 stellen sich nun Cheftrainer Andri Vishar, technischer Leiter Silvan Steiger und Präsident Daniel Steiger einigen Fragen rund um die kommende Saison und die Vision 2020.


Bevor wir die aktuelle Situation beurteilen, wollen wir noch einmal den Blick nach hinten werfen. Wie beurteilt ihr die letztjährige Saison?


Silvan: Die letzte Saison verlief nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Vor allem im ersten Kampf gegen Weinfelden haben wir einen Sieg geplant. Das ist uns nicht gelungen. Die Punktedifferenz konnten wir nicht mehr aufholen. In den Playouts Kämpfen haben wir dann vermehrt auch junge Ringer eingesetzt. Der Rang war dann nebensächlich. Die Saison 2018 wurde genau analysiert. Wir haben die Lehren daraus gezogen.


Andri: Da ich letzte Saison oft aufgrund einer Doppellizenz mit der RR Einsiedeln unterwegs war und deshalb nicht an jedem Kampf des RCOGs dabei sein konnte ist es für mich nicht so leicht ein Fazit zu ziehen. Der zweite Kampf gegen Weinfelden hat jedoch klar die Moral im Team geschwächt und sich negativ auf die restliche Saison ausgewirkt.


Silvan, als Chefcoach ist Andri für das was auf der Matte geschieht zuständig. Wo und wie kommst du mit deiner Funktion als technischer Leiter ins Spiel?


Silvan: Ich unterstütze Andrii wo er mich braucht. In der neuen Funktion als technischer Leiter versuche ich die Rahmenbedingungen so optimal wie möglich zu gestalten.


Was sind eure Ziele für die kommende Saison?


Silvan: Die Vision 2020 hat die Zielsetzung den Wiederaufstieg in die höchste Ringerliga. Für dieses Unterfangen haben wir noch zwei Saisons Zeit. Um diesem Ziel ein grosses Stück näher zu kommen, muss eine Medaille das Minimalziel sein. Wenn alle gesund und verletzungsfrei bleiben, ist dieser Mannschaft einiges zuzutrauen.


Andri: Da wir noch zwei Saisons Zeit haben bis zum Ziel Wiederaufstieg will ich vor allem eine unverletzte und motivierte Mannschaft sehen. Sportlich sollte eine Medaille das Ziel sein.


Wie sieht die Mannschaftsaustellung momentan aus? Ist sie in der Lage die gesteckten Ziele zu erreichen?


Silvan: Die Mannschaft steht, wir konnten uns sehr gut mit Ringern aus Willisau verstärken. Diese junge Mannschaft kann uns in dieser Saison viel Freude bereiten.


Andri: Nebst guten Doppellizenzen können wir in diesem Jahr auch wieder auf die Unterstützung von Flavio Freuler und ein bis zwei andere Ringer, welche ein Comeback geben werden zählen. Dadurch sehe ich das Ziel als durchaus realistisch an.


Daniel, das Rheintal – Oberländer Verbandsschwingfest 2020 findet im Rahmen der Vision 2020 in Oberriet statt. Wie gelang es dir diesen Grossanlass ins Bildstöckli zu bringen?


Daniel: Der RCOG pflegt schon seit Jahren eine gute Zusammenarbeit mit dem Schwingerverband. Einige Schwinger trainieren bei uns und kämpfen in unseren Mannschaften. Wir haben uns frühzeitig mit dem Rheintal Oberländischen Schwingerverband in Kontakt gesetzt und uns für diesen Anlass beworben.


Gibt es nebst dem Wiederaufstieg in die Winforce Premium League noch grosse Herausforderungen, um die Vision 2020 zu vervollständigen?


Daniel: Der Wiederaufstieg ist sportlich sicherlich eines der grössten Ziele in unserer VISION 2020. Für mich ist die Vision 2020 aber jetzt schon ein grosser Erfolg. Wir konnten in den letzten Jahren einiges bewegen und haben den ganzen Verein neu ausgerichtet. Wichtig ist, dass wir auch nach Abschluss der Vision2020 uns laufend verbessern und versuchen die neu gesteckten Ziele zu erreichen.


Was kommt nach der Vision 2020?


Daniel: An einem Strategiemeeting – Workshop hat sich das gesamte Führungsteam des RCOG zusammen mit verschiedenen Personen aus dem Umfeld des RCOG (Kampfrichter, Ringer, Fans, Sponsoren, Gönner etc.) Gedanken über die Zukunft gemacht. Ein externer Coach hat uns dabei unterstützt. Das Führungsteam ist nun dabei, die Erkenntnisse aus diesem Meeting zusammen zu fassen und eine kurz – mittel – langfristige Planung zu erarbeiten. Wir bleiben weiterhin dynamisch beim RCOG.

KiRi Turnier in Oberriet

Gepostet am 12. August 2019 um 5:45

In den Sommerferien fand ein vom RCOG intern organisiertes KiRi Turnier statt. Mit dabei waren alle Kinder Ringer von Grabs bis Oberriet, welche nun oft erstmals die Chance hatten in einer Turnierähnlichen Umgebung ihr Können zu zeigen.




Die KiRis des RCOGs mit deren Betreuern und Kampfrichtern v.l.n.r: Häsler Markus, Motzer Kilian,Guntli Andreas, Rüegg Renato, Sprecher This, Klaric Marin und Motzer Albin.


22 KiRis fanden den Weg in die Bildstöckli Halle in Oberriet, um sich miteinander zu messen. Während die Jüngsten Mitglieder des Ringerclubs Oberriet-Grabs versuchten das gelernte aus dem Training auf die Matte zu bringen sorgten die erfahrenen Clubeigenen Kampfrichter dafür, dass auch die Regeln des Ringkampfs eingehalten werden. Nach spannenden und kräftezerrenden Kämpfen durfte jeder KiRi einen Pokal in die Höhe stemmen. Zum Abschluss eines gelungenen Tages wurden in der nahegelegenen Badi Chicken Nuggets und Pommes serviert.

Erfolgreich im Sägemehl

Gepostet am 5. August 2019 um 17:05

Anlässlich des nordwestschweizerischen Schwingfests fand vergangenen Samstag der Aargauer Jugend – Sägemehlringertag in Wittnau (AG) statt. Zwei Nachwuchskräfte des Ringerclubs Oberriet – Grabs gewannen dabei eine Kategorie für sich.




Die Rheintal-Werdenberger Delegation in Wittnau.


Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr besuchte das Nachwuchsteam des RCOGs einen Sägemehlringertag. Interessant an dieser Art von Anlässen ist vor Allem, dass kein Athlet, wie es für Ringer im KO-System üblich ist, nach zwei verlorenen Kämpfen ausscheiden kann. Dank sechs garantierten Runden konnten auch Nachwuchskämpfer, welche möglicherweise an einem Ringerwettkampf früh ausscheiden würden, ordentlich an Erfahrung sammeln. Die Rheintaler Delegation startete in Wittnau mit 17. Ringern verteilt auf sieben Gewichtsklassen.


Bis 30 kg mischten bereits die ersten RCOG-Ringer vorne in der Rangliste mit. Fässler Alessandro und Rüegg Lio konnten bis zum letzten Gang vier Kämpfe für sich entscheiden und mussten nur zwei Mal auf die Schultern. In der letzten Runde konnte Fässler seine Siegesserie fortsetzen, während Rüegg in seinem letzten Gang auf den Schultern landete. Somit konnte sich Fässler knapp vor Rüegg auf dem dritten Platz einreihen und Letzterer schrammte knapp am Podium vorbei. In einem Teilnehmerfeld von 22 Teilnehmern ist aber auch ein vierter Rang hoch anzurechnen.


Auch bis 35 kg konnte man ein Duo aus dem Rheintal im oberen Drittel der Rangliste beobachten. Bei ebenfalls 22 Teilnehmern schaffte es Ritter Tinio mit vier Siegen, einem Gestellten, und einer Niederlage auf den fünften Rang. Ganz nach vorne reichte es Tim Motzer. Mit viel Feingefühl vermochte er fünf Mal seine Gegner zu schultern. Nur einmal musste er sich mit einem Gestellten abfinden und somit hiess der Sieger bis 35 kg Tim Motzer. Bis 45 kg reichten Stefan Kobler drei Siege, zwei Niederlagen und ein gestellter Gang zum guten fünften Schlussrang.


Ritter Sirin und Samuel Vetsch vermochten den Tag mit zwei guten Resultaten bis 59 kg abrunden. Ritter stand insgesamt vier Mal als Sieger fest, musste einmal selbst auf die Schultern und konnte einmal mit einem gestellten abschliessen. Dadurch stand Sirin auf dem zweiten Platz. Vetsch konnte eine Niederlage auf seinem Punkteblatt vermeiden und stellte dafür zwei Mal. Vier zusätzliche Siege sorgten somit für den ersten Platz.


Der sehr interessante Anlass konnte Dank dem Einsatz von Ringern und Betreuern mit acht Kränzen abgeschlossen werden, was als ein sehr gutes Resultat gewertet werden darf.


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