Ringerclub Oberriet-Grabs  

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Mit Volldampf ins Finale

Gepostet am 13. November 2019 um 17:20

Nach einem knappen ersten Halbfinale überrollt der Ringerclub Oberriet – Grabs zuhause den TV Ufhusen mit gleich 29 zu 11 Punkten. Nun wartet im Finale der Swiss Winforce Challenge League das Team Wallis.




Die erste Mannschaft nach dem Finaleinzug


Im Vorfeld des entscheidenden Halbfinals stand der Ringerclub Oberriet-Grabs dank dem 22 zu 18 Sieg im Hinkampf mit einer vier Punkte Führung über Ufhusen da. Aus diesem Grund konnten die Rheintaler nicht auf ihren Vorsprung zählen und mussten erneut vollen Einsatz geben, um den Einzug in das Finale zu erzwingen. Angefangen bis 57 kg startete Janis Steiger gegen Mathias Schwegler. Die beiden Grecoringer schonten einander nicht und von Anfang an verlief der Kampf ohne grosses taktieren. Schwegler gelang es zwar in der ersten Halbzeit mit 1:10 Punkten einen komfortablen Vorsprung aufzubauen, musste jedoch kurz nach Janis Steigers Aktion zum 5:14 Zwischenstand den Kampf verletzungsbedingt aufgeben. Andri Vishar kehrte bis 130 kg im freien Stil ebenfalls nach einer Verletzung auf die Matte zurück. Gegen den deutlich jüngeren Simon Marti spielte der Mannschaftscoach gekonnt seine Erfahrung aus und lieferte mit einem 15:0 Sieg vier weitere Punkte für das Heimteam. Bis 61 kg Greco kämpfte Quintus Zogg gegen Lukas Zimmermann. Nach einem deutlichen Rückstand in der ersten Halbzeit drehte der Landschaftsgärtnerlehrling in der zweiten Kampfhälfte auf und verblüffte mit frechen Aktionen. Leider kam die siegreiche Viererwertung 1 Sekunde zu spät und so musste der Nachwuchsathlet seinen Kampf knapp mit 8:9 Punkten verlieren. Ilir Fetahu hatte bis 97 kg Greco noch eine Rechnung offen. Nach der unglücklichen Schulterniederlage von letzter Woche schlug er mit einem makellosen 16:0 Sieg über Urs Zemp zurück. Im letzten Kampf vor der Pause standen sich bis 65 kg Greco Maurus Zogg und Nino Bernet gegenüber. Trotz einer heiklen Situation konnte der Grabserberger den Kampf klar mit 17:2 Punkten für sich entscheiden. Somit stand es zur Kampfmitte 17 zu 3 nach Punkten für die Ringer aus der Ostschweiz.


Die sechste Begegnung des Abends hätte zwischen Hajrulla Fetahu und Klaus Bernet stattfinden sollen. Aufgrund der noch immer nicht komplett verheilten Verletzung an der Schulter verzichtete der Oberrietner auf einen Einsatz. Nicolas Steiger kämpfte bis 70 kg gegen Raphael Schärli. Wie schon vergangenes Wochenende zeigte sich der Ufhusner als hartnäckigen Gegner. Steiger überzeugte jedoch mit Geduld und Timing und konnte dadurch verdient einen 9:4 Sieg feiern. Bis 79 kg startete Leihringer Yanik Bucher gegen Dario Steinmann. Der Willisauer konnte gleich mehrere Schleuderwürfe zeigen und dadurch klar mit 13:6 gewinnen. Nun kam bereits Flavio Freuler gegen Joel Marti zum Zuge. Marti zeigte bis 74 kg Greco einen überzeugenden Start und brachte Freuler durch einen Armdrehschwung in Bedrängnis. Freuler antwortete prompt und liess den jüngeren Ufhusner ebenfalls in einen Armzug laufen. Bis zum Abpfiff des Kampfrichters blieb die Begegnung spannend. Freuler konnte trotzdem die Oberhand behalten und gewann mit 12:6 Punkten. Ähnlich erging es auch Andreas Vetsch bis 74 kg Freistil. Auch der Teamcaptain musste sich nach einem Punkterückstand zurückkämpfen. Erneut gelang die Aufholjagd und Vetsch konnte Remo Fallegger die zweite Niederlage der Saison hinzufügen.


Mit Acht Siegen aus zehn Kämpfen war das Endresultat mit 29 zu 11 Punkten relativ deutlich. Nächstes Wochenende dürfen die RCOG-Ringer somit auswärts im Finale gegen das Team Wallis antreten. Die Westschweizer konnten ihren zweiten Halbfinal ebenso hoch mit 21 zu 13 Punkten für sich entscheiden.

Erste Aufgabe erfüllt

Gepostet am 3. November 2019 um 8:20

Im ersten Halbfinalkampf der Swiss Winforce Challenge League 2019 besiegt eine junge Mannschaft des RC Oberriet – Grabs den TV Ufhusen mit 18 zu 22. Das knappe Duell bedeutet, dass es auch im Rückkampf einmal mehr um jeden Punkt geht.




Die erste Mannschaft des RCOGs ist bereit für den entscheidenden Rückkampf.


Gleich zwei Ausfälle mussten die RCOG–Ringer vor dem ersten Playoffkampf der Saison 2019 verkraften. Mit den verletzungsbedingten Abszenzen von Hairo Fetahu und Andri Vishar starteten die Rheintaler nicht in ihrer besten Form, trotzdem galten sie jedoch nach der Abwaage als Favorit.


Janis Steiger eröffnete die Affiche gegen Robin Alt bis 57 kg im freien Stil. Gegen den körperlich starken Gegner zeigte Steiger eine taktisch starke Leistung. Punkt für Punkt nahm der Montlinger seinem Kontrahenten ab und feierte nach weniger, als sechs Minuten einen deutlichen 0:16 Sieg. Die zweite Begegnung wurde bis 130 kg zwischen Valdrin Istrefi und Simon Marti ausgetragen. Trotz einer knappen Anfangsphase musste sich der erprobte MMA Kämpfer vom technisch besseren Marti geschlagen geben. Den dritten Kampf bestritt Quintus Zogg gegen Mathias Schwegler. Bis 61 kg erkämpfte sich Zogg mit einer 11:1 Niederlage zumindest einen Punkt. Auch bis 97 kg mussten die Ostschweizer Punkte abgeben. Aufgrund des Ausfalls von Coach Andri Vishar gingen vier Punkte an die Luzerner. Nicolas Steiger strebte bis 65 kg gegen Loris Müller den Start der Aufholjagd an. Nach einem längeren Hin und Her gelang Steiger der erste Punkt. Beflügelt vom ersten Punktegewinn drehte der in beiden Stilarten einsetzbare Montlinger auf. Gleich zweimal konnte er das Publikum zum Staunen bringen. Dies nachdem er dem Kaderringer kurz vor bereits sicher geglaubten Angriffen mit wunderschönen Konteraktionen Punkte entnehmen konnte. Das Schlussresultat von 2:9 Punkten bedeutete einen knappen 11 zu 9 Rückstand zur Pause.


Nach der Pause ging es bis 86 kg zwischen Ilir Fetahu und Klaus Bernet weiter. Gegen den bisher ungeschlagenen Ufhusner startete Fetahu furios. Mit gleich acht Punkten lag der Oberrietner in Führung, als Klaus während einem Durchdreher Fetahus die Chance nutzte und die Gastmannschaft mit einem Schultersieg in Schockstarre versetzte. Nun galt es mit einem Sieg zurückzuschlagen und das Team wieder in die richtige Richtung zu lenken. Maurus Zogg nahm sich dies bis 70 kg gegen Nicola Alt vor. Mehrere Durchdreher und ein Wurf aus der Kopfklammer reichten dem Grabserberger zur technischen Überlegenheit. Teamcaptain Andreas Vetsch folgte Zogg mit einer weiteren technischen Überlegenheit. Abgeklärt liess der Internationale Reto Reichmuth bis 79 kg im freien Stil zu keinen Punkten kommen und so stand es zwei Kämpfe vor Schluss 15 zu 17 für die Gäste aus dem Rheintal. Dominik Steiger kämpfte bis 74 kg im freien Stil gegen Raphael Schärli. Mehrere Armzüge führten zur zwischenzeitlichen Führung des Montlingers. Schärli gelang es jedoch gegen Ende der zweiten Halbzeit noch einmal aufzudrehen und so ging die knappe Partie mit 11:8 an den Ufhusner. Flavio Freuler hatte nun also im letzten Kampf des Abends die Entscheidung in den eigenen Händen. Der Systemtechnik Student zeigte einen technisch starken Kampf und siegte gegen Joel Marti gleich mit 1:18 Punkten.


Das Endresultat von 22 zu 18 Punkten bedeutet, dass es kommenden Samstag im Bildstöckli, Oberriet noch einmal spannend wird.

Carfahrt an Playoffkämpfe

Gepostet am 24. Oktober 2019 um 16:20

Der RCOG hat sich dank zwei bärenstarken Kämpfen gegen Brunnen und Sense für den Halbfinal qualifiziert. Als erster Gegner wartet nun der TV Ufhusen.


 


Für beide Auswärtskämpfe (02.11 + 16.11.) organisieren wir einen Fan-Car. Anmeldungen können direkt bei Ruven Buschor, 078 823 12 39, [email protected] gemacht werden. Unser junges Team freut sich, wenn Ihr uns an diesen Auswärts- und Heimkämpfen noch einmal kräftig unterstützt.


Abfahrtszeiten:


 

15.00 Uhr Bildstöckli Oberriet

15.15 Uhr Raststätte Rheintal


Anmeldeschlussfür den Auswärtskampf vom 02. November: Donnerstag 31. Oktober

Anmeldeschluss für den Auswärtskampf vom 16. November: Donnerstag 14. November

Den zweiten Platz erkämpft

Gepostet am 24. Oktober 2019 um 16:15

Der RCOG-Nachwuchs trat vergangenes Wochenende in Mäder an der Rheintalliga Herbstrunde an. Dabei konnte sich das junge Team den zweiten Platz erkämpfen.




Das Nachwuchsteam des RCOGs


Obwohl es zuerst so schien, als ob dieses Jahr keine Rheintalliga stattfinden würde trat der URC Mäder dann doch noch kurzfristig ein, um die halbjährlich stattfindende Rheintalliga der Nachwuchsteams aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zu organisieren. Da das Datum sehr ungünstig gewählt wurde standen sich in der aktuellen Herbstrunde nur gerade fünf Mannschaften gegenüber. Nichtsdestotrotz stand einem spannenden Turnier mit den drei Favoriten aus Klaus, Kriessern und Oberriet – Grabs nichts im Weg.


In der ersten Begegnung mussten die RCOG-Ringer gegen den RSC Inzing ran. Von elf Kämpfen konnten die Schweizer Vertreter gleich neun für sich entscheiden und die Tiroler deutlich mit 36 zu 8 Punkten schlagen. Im zweiten Kampf stand dann bereits die erste Spitzenpaarung gegen den KSK Klaus an. Obwohl die Oberriet-Grabser mit vier Siegen in den ersten sechs Kämpfen zur Halbzeit die Nase vorne hatten siegten, dank einem Schlussspurt in den schwereren Gewichtsklassen, schlussendlich die Ringer aus Klaus hauchdünn mit 23 zu 22.


Auch gegen die Ringerstaffel Kriessern gab es eine knappe Partie, in welcher bis zur letzten Sekunde kein Sieger erkoren werden konnte. Das Schlussresultat von 22 zu 22 bedeutete, dass beide Mannschaften je einen Punkt erhielten. In der Schlussbegegnung gegen den URC Mäder / Wolfurt konnten die RCOG-Ringer noch einmal mit einem 17 zu 28 Sieg zwei Punkte sammeln, wodurch es nun abzuwarten gab, was die Begegnung zwischen Kriessern und Klaus resultieren wird. Wie bereits gegen Oberriet-Grabs gewann Klaus auch gegen Kriessern knapp mit 22 zu 21. Da nun beide Schweizer Mannschaften mit je fünf Punkten dastanden musste die Anzahl Schultersiege über den zweiten und dritten Platz entscheiden. Mit zwei Schultersiegen mehr auf dem Konto durften die Schützlinge von den Coaches Michael Goldener, Beat Motzer und Renato Rüegg die Silbermedaille entgegennehmen, während die Nachwuchsringer aus Kriessern auf dem dritten Platz landeten. Den Tagessieg holte sich verdient mit acht Punkten der KSK Klaus.

Nun wartet Ufhusen

Gepostet am 23. Oktober 2019 um 16:50

Der Ringerclub Oberriet – Grabs steht dank einem Sieg gegen Thalheim sicher in den Playoffs. In der Westgruppe besiegt der TV Ufhusen klar das Team Wallis, was den Halbfinal zwischen den Innerschweizern und dem RCOG bedeutet.




Maurus Zogg (rot) übt sich im Freistil.


Von Anfang an: Die Ausgangslage vor der letzten regulären Runde der Swiss Winforce Challenge League war so spannend, wie schon lange nicht mehr. Sense hatte mit einem Sieg gegenüber Brunnen die Möglichkeit den Sack zuzumachen und als Gruppenerster mit 10 Tabellenpunkten vor Oberriet – Grabs auf dem zweiten Platz in die Playoffs einziehen. Falls Brunnen jedoch einen Sieg erringt müssen die Rheintaler ebenfalls gewinnen, um sich für die Halbfinals zu qualifizieren. Bei einem möglichen Sieg der Brunner würde der RCOG, wenn er ebenfalls siegen würde, nur falls Brunnen mit weniger, als vier Punkten Vorsprung gewinnen würde auf dem ersten Platz stehen. Anderenfalls wäre für die Ostschweizer Vertreter der zweite Platz auf sicher.


Um die Playoffqualifikation also aus eigener Hand zu sichern war dementsprechend gegen Thalheim ein Sieg nötig. Bis 57 kg Greco legte Janis Steiger dazu mit einem Schultersieg über Joel Zimmermann den Grundstein. Bis 130 kg verzichtete Andri Vishar auf einen Kampf, um seine Schulterverletzung weiter auskurieren zu lassen und so gingen vier Punkte an Thalheim. Quintus Zogg konnte bis 61 kg im freien Stil nicht viel ausrichten. Gegen den erfahrenen Daniel Faraj, welcher mit einer Doppellizenz aus Winterthur antritt, musste der Grabserberger eine 17:2 Niederlage hinnehmen. Ilir Fetahu traf bis 97 kg auf keinen Gegner und so stand bereits Nicolas Steiger bis 65 kg Greco im Einsatz. Punkt für Punkt nahm der Montlinger Janis Christ ab und so stand es vor Ablauf der ersten Halbzeit bereits 0:15 für Steiger.


Nach der Pause kämpfte Mirco Studer gegen Marc Kirchhofer. Bis 86 kg im freien Stil gelang es dem Doppellizenzringer aus Willisau nicht zu reüssieren. Der sechste Kampf des Abends ging mit 3 zu 0 Mannschaftspunkten an die Ringer aus dem Aargau. Weiter ging es bis 70 kg im freien Stil. Dabei standen sich Maurus Zogg und Claudio Herren gegenüber. Die beiden Ringer standen sich bereits im Greco gegenüber, wobei Zogg gewinnen konnte. Auch im freien Stil zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Herren konnte den Durchdrehern des Maurerlehrlings nicht standhalten und so gewann Zogg mit 2:17 Punkten. Flavio Freuler musste bis 79 kg gegen Christoph Kirchhofer ran. Obwohl Freuler klar der dominantere Ringer war musste der Triesenberger aufgrund einiger kontroversen Entscheidungen mit 4:3 als Verlierer von der Matte. Yanik Bucher schlug jedoch direkt mit einer geballten Ladung Energie zurück. Bis 74 kg im freien Stil zeigte der Leihringer der RCW Lions eine makellose Leistung. Der Luzerner besiegte Janis Fehlmann klar mit 0:16 Punkten. Da der Sieg somit bereits gesichert war musste Dominik Steiger nicht mehr antreten, wodurch er sich für den bevorstehenden Halbfinal schonen konnte.


Der Endstand von 18 zu 22 Punkten bedeutete somit den sicheren Einzug in die Playoffs. Nun galt es nur noch das Endresultat zwischen Brunnen und Sense abzuwarten. Da Brunnen klar auswärts mit 16 zu 21 Punkten gewinnen konnte standen die Innerschweizer nun auf dem ersten Platz. Dies bedeutet für den RCOG, dass am 2. November Ufhusen als Erster der Westgruppe auswärts auf die Rheintaler wartet. Im zweiten Halbfinal werden sich die RR Brunnen und das Team Wallis gegenüberstehen.


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