Ringerclub Oberriet-Grabs  

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Max Amman Turnier Mäder

Gepostet am 5. Dezember 2018 um 13:45

Vergangenen Sonntag startete der RCOG-Nachwuchs am internationalen Max Amman Turnier in Mäder. Die zahlreich angetretenen Nachwuchsringer konnten mit 61 Punkten die Mannschaftswertung für sich entscheiden.




Die zahlreich angetretenen Nachwuchsringer des RCOGs.


Erfolgreiche Jugend C


In der jüngsten Kategorie erkämpfte sich der RCOG vier Medaillenplätze. Den Anfang machte bis 25 kg Rüegg Lio. Das Leichtgewicht setzte sich gegen alle Konkurrenten durch und durfte sich an einem ersten Platz erfreuen. Alessandro Fässler gewann bis ins Finale ebenfalls jede Begegnung, musste sich dann aber von einem Ringer aus Österreich geschlagen geben. Mit seinem dritten Platz bis 28 kg komplettierte Vitus Kobelt den ersten Medaillensatz. Johannes Eggenberger sorgte mit dem ersten Platz bis 46 kg für eine weitere Goldmedaille.


Bei den Mädchen startete für den RCOG Annatina Lippuner. Die frisch dem Nationalkader zugehörige Grabserin wurde ihren Erwartungen gerecht und gewann bis 50 kg souverän Gold.


Medaillenrausch der Jugend B-Ringer


Sprecher Micha kämpfte bis 28 kg in der Jugend B. Dabei gewann er beide seiner Kämpfe und konnte für die Oberriet-Grabser eine weitere Goldmedaille entgegennehmen. Auch Tim Motzer zeigte sich keine Blösse. Er setzte sich gegen all seine sieben Rivalen durch und holte sich bis 31 kg den Tagessieg. Kehl Simon musste sich in drei Begegnungen nur einmal geschlagen geben und gewann dadurch verdient Bronze. Bis 43 kg standen gleich drei RCOG-Ringer auf dem Podest. Stefan Kobler setzte sich dabei vor Tim Steiger und Janis Eugster durch.


Bei den Ringern der Kategorie Jugend A konnte Samuel Steiger bis 49 kg seine internationale Konkurrenz in die Schranken weisen und das oberste Treppchen des Podests besteigen. Für Roman Kehl reichte es für einmal nicht für Gold. Stattdessen gewann er bis 38 kg Silber.


Am mit 175 Teilnehmern gut besetzten Nachwuchsturnier nahmen für den RCOG 25 Ringer und Ringerinnen teil, wobei 13 eine Medaille gewinnen konnten. Die Betreuer Michael Goldener, Renato Rüegg und Beat Motzer können mit der dadurch gewonnenen Mannschaftswertung bestimmt zufrieden sein.

Poker ging nicht auf

Gepostet am 25. November 2018 um 7:20

In der Rückrunde des Platzierungskampfes 5/6 konnte der Ringerclub Oberriet-Grabs gegen den NRC Thalheim die 9 Punkte Vorsprung aus dem Hinkampf nicht verteidigen. Zu viele Absenzen und Wettkampfpech machten schlussendlich den Unterschied.





Bruno Flück (rot) zeigte einen starken Kampf.


Dem eigenen Nachwuchs den Vorrang gelassen


Aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Nicolas Steiger, Renato Peter und Flavio Freuler, sowie den Einsätzen von Andreas Vetsch und Andrii Vishar in den Playoffhalbfinals der Swiss Winforce Premium League reiste vergangenen Samstag eine stark dezimierte Mannschaft aus Oberriet-Grabs nach Thalheim. Bewusst verzichteten die Verantwortlichen grösstenteils auf Einsätze von Ringern mit Doppellizenzen, um dem eigenen Nachwuchs bereits jetzt die Chance zu geben an Erfahrung in der Winforce Challenge League zu gewinnen. Somit stand vergangenen Samstag für einmal nicht ein Sieg an vorderster Stelle.


Knappe Angelegenheit bis zur Pause


Im ersten Kampf stand der klar leichtere Janis Steiger bis 57 kg Greco Flurin Meier gegenüber. Mit mutigen Angriffen gelang es Steiger bis zum Pausenpfiff in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit wurde dann jedoch die physische Überlegenheit von Thalheims Doppellizenzringer aus Freiamt immer mehr zum Nachteil und Steiger musste sich schlussendlich mit 13:8 nach Punkten geschlagen geben. Janosch Kobler kam bis 130 kg im freien Stil zu seinem zweiten Einsatz in der Nationalliga B, wobei er gegen den Routinierten Pascal Süess chancenlos blieb. Khair Behbudi konnte bei seinem Debut in der Challenge League ebenfalls keinen Sieg feiern. Nach einer guten ersten Halbzeit sanken die Kraftreserven des Churers immer mehr und schlussendlich ging auch der dritte Kampf an die Aargauer. Nun lag es an Christian Hutter und Maurus Zogg den 11 zu 1 Rückstand bis zur Pause zu minimieren und den Ringern für die nächsten Kämpfe frisches Selbstvertrauen einzuschenken. Bis 97 kg Greco zeigte Christian Hutter dabei eine starke Leistung und konnte seinen Gegner souverän mit technischer Überlegenheit schlagen. Auch Maurus Zogg schloss sich dem Aufwärtstrend an und nahm Sandro Graf bis 65 kg Greco Punkt für Punkt ab. Da der Heimringer mehrfach mit Beinarbeit auf sich aufmerksam machte wurde dieser vor Ablauf der ersten Halbzeit disqualifiziert und auch dieser Kampf ging mit 0:4 Punkten auf das Konto der Oberriet-Grabser. Dank diesen zwei Siegen stand es somit zur Halbzeit 11 zu 9.


Raphael Baumgartner eröffnete bis 86 kg Freistil die zweite Kampfhälfte des Abends. Nachdem der Montlinger im Hinkampf einen souveränen Sieg feiern konnte musste er sich in der Rückrunde gegen den schwereren Reto Graf geschlagen geben. Leihringer Lorenz Schönbächler wurde vom aggressiven Kampfstil von Jonas Treier überrascht. Nach einem Moment der Unaufmerksamkeit lag der Einsiedler dann bereits auf den Schultern, wodurch sich der Rückstand auf 19 zu 9 Punkte vergrösserte. Flück Bruno zeigte in einem beherzten Kampf, dass sich die Rheintaler noch nicht geschlagen geben wollten. In einer ausgeglichenen Begegnung besiegte er Christoph Kirchhofer mit 8:10. Aufgrund der zahlreichen Ausfälle in den mittleren Gewichten konnte Oberriet-Grabs bis 74 kg Greco keinen Ringer stellen und so gingen die vier Punkte dieses Gewichts kampflos an die Thalheimer. Bereits vor dem letzten Kampf war klar, dass der fünfte Platz in dieser Saison an Thalheim geht. Trotzdem wollte Dominik Steiger gegen Hussein Kadimagomaev noch einmal eine gute Leistung zeigen. Die letzte Begegnung des Abends blieb bis zum Ende spannend und Steiger musste sich am Ende nur hauchdünn mit 4:3 geschlagen geben.


Somit gewann der NRC Thalheim die Rückrunde des Platzierungskampfs 5/6 klar mit 26 zu 12 Punkten und aufgrund des 41 zu 36 Gesamtresultats resultiert der RCOG in diesem Jahr auf dem sechsten Schlussrang der Winforce Challenge League.

Saisonabschluss gegen Thalheim

Gepostet am 21. November 2018 um 7:35

In der Rückrunde des Platzierungskampfes 5/6 trifft der RCOG auswärts auf den NRC Thalheim. Nach einem 24 zu 15 Heimsieg vergangenen Samstag gilt es diesen Vorsprung im Aargau zu verteidigen.




Maurus Zogg (rot) ist bereit für den letzten Kampf der Saison.


Mit 24 zu 15 gewann die erste Mannschaft des Ringerclubs Oberriet-Grabs den Hinkampf des Platzierungskampf 5/6 in der Winforce Challenge League souverän und sorgte damit für einen komfortablen Vorsprung für die bevorstehende Rückrunde. Aufgrund von Einsätzen in der Premium League und der 1. Liga fehlende Leistungsträger waren der Grund dafür, dass Erfolgsprognosen für den Hinkampf vorsichtig aufgestellt wurden. Nebst dem Ausbleiben von Andrii Vishar, Andreas Vetsch und Bruno Flück mussten die RCOG-Ringer dann auch noch den verletzungsbedingten Ausfall von Nicolas Steiger kompensieren. Die junge, motivierte Mannschaft liess sich davon aber nicht beirren und zeigte dem Heimpublikum, dass im Vergleich zu früheren Jahren mit Personalproblemen umgegangen werden kann.


Thalheim hat noch Potential nach oben


Da nächstes Wochenende die Halbfinals der obersten Liga anstehen wird Coach David Borsos wohl weiterhing auf Andrii Vishar und Andreas Vetsch verzichten müssen. Die beiden Teamkollegen werden sich im Halbfinal zwischen der RR Einsiedeln und den RC Willisau Lions für einmal als Konkurrenten gegenüberstehen. Bruno Flück, welcher vergangenes Wochenende mit seinem Stammclub Tuggen den Aufstieg in die Nationalliga B feiern konnte, steht den Rheintalern nun jedoch wieder zur Verfügung. Auch Thalheim wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht das volle Potential ausschöpfen können - Juniorenschweizermeister Marc Weber wird möglicherweise ebenfalls an den Halbfinals auflaufen, da die RS Freiamt gegen Nachbarn Kriessern auf jede Verstärkung angewiesen sein. Mit dem Einsatz vom aus Russland stammenden Husein Kadimagomaev, für welchen Thalheim eine Doppellizenz mit Freiamt gelöst hatte müssen die Rheintaler aber weiterhin rechnen. Auch Kaderringer Flurin Meier, ebenfalls doppellizenzierter Ringer aus Freiamt, könnte nächsten Samstag wieder für die Aargauer im Leichtgewicht antreten und dadurch für eine entscheidende Verstärkung sorgen.


Mit diesen Aussichten zeigt sich, dass im Rennen um den fünften Platz noch nichts entschieden ist und die Oberriet-Grabser noch einmal alle Energien mobilisieren müssen, um gegen den NRC Thalheim zu reüssieren.

Knapp am Podest vorbeigeschrammt

Gepostet am 20. November 2018 um 11:35

Der Nachwuchs des Ringerclubs Oberriet-Grabs war vergangenes Wochenende an der Rheintalliga-Herbstrunde in Baienfurt im Einsatz. Nach zwei knappen Niederlagen in den entscheidenden Begegnungen resultierte das Rheintaler Team auf dem undankbaren vierten Platz.





Die Nachwuchsmannschaft des RCOGs an der Rheintalliga.


Zweimal im Jahr tritt das RCOG Nachwuchsteam an der Rheintalliga an, wobei diverse Mannschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den begehrten Titel des Rheintalligameisters kämpfen. Im Vordergrund dieses Anlasses steht vorallem das Sammeln von Wettkampferfahrung. Dafür ist Dank fünf Kämpfen pro RCOG-Ringer auch dieses Mal gesorgt worden. Nachdem eine kleine Delegation aus Oberriet-Grabs an der im Greco ausgetragenen Rheintalliga im Frühling überraschend stark auftrat und sich den zweiten Platz erkämpfte waren die jungen Wilden motiviert sich auch im griechisch-römischen Stil einen Podestplatz zu erkämpfen.

 

In der Gruppenphase wurden den Ostschweizern der RSC Inzing, der KSV Götzis und der VFK Eiche Radolfzell 2 zugelost. Das Team um Betreuer Beat Motzer, Renato Rüegg und Michael Goldener konnte dabei gut mit dessen Favoritenrolle umgehen. Im ersten Kampf wurde die Mannschaft aus Inzing, welcher die Oberriet-Grabser zwei Nachwuchskräfte ausgeliehen haben, klar mit 40 zu 2 besiegt. Auch Radolfzell 2 erwies sich aufgrund eines hohen 33 zu 8 Sieg als klar unterlegen. Der 33 zu 9 Kantersieg gegen den KSV Götzis bedeutete dann schlussendlich den Gruppensieg und somit die Halbfinalqualifikation.

 

Dabei kam es zum Ostschweizer Duell zwischen der RS Kriessern und dem RCOG. Nach einer hart umkämpften Begegnung mussten sich die Oberriet-Grabser denkbar knapp mit 22 zu 24 geschlagen geben und somit galt es im kleinen Finale um den dritten Platz den KSK Klaus zu schlagen. Wie schon im Halbfinale gegen Kriessern zeichnete sich ein ähnlicher Begegnungsverlauf ab und so gewann auch Klaus hauchdünn mit zwei Punkten Vorsprung 21 zu 23.


Mit etwas mehr Wettkampfglück in den entscheidenden Situationen wäre vergangenen Sonntag bestimmt auch ein Podestplatz drinnengelegen. Nun gilt es die Winterpause zu nutzen, um nächstes Jahr im Kampf um die Medaillen der Rheintalliga und ORV-Meisterschaft wieder vorne mitmischen zu können.

Gute Ausgangslage geschaffen

Gepostet am 18. November 2018 um 14:35

Im Hinkampf des Platzierungskampf 5/6 besiegte der Ringerclub Oberriet-Grabs den NRC Thalheim klar mit 24 zu 15. Dies obwohl das junge Team mit Personalproblemen zu kämpfen hatte.




Die erste Mannschaft des RCOGs.


Bereits vor der Abwaage stellten Coach David Borsos und Sportchef Silvan Steiger die Heimmannschaft mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren auf eine umkämpfte Begegnung ein. Aufgrund der siegreichen Einsätze von Andreas Vetsch und Andrii Vishar in der Winforce Premium League mussten die Rheintaler gegen ein erstarktes Thalheim ohne die beiden Punktegaranten auskommen.


Auch Thalheim konnte nicht aus vollem Arsenal schöpfen und so kam es bis 57 kg zu keinem Kampf, da Janis Steiger keinen Gegner vorfand. Bis 130 kg griechisch-römisch stand anstelle von Andrii Vishar zum ersten Mal überhaupt in der Nationalliga B Janosch Kobler auf der Matte. Der Maurer musste bei seinem Einstand noch Lehrgeld zahlen und den Kampf nach 12:2 Rückstand auf die Schultern verlieren. Maurus Zogg traf bis 61 kg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison auf Sandro Graf. Wie schon in der regulären Saison gelang dem Grabserberger noch vor Ablauf der ersten Halbzeit ein Sieg durch technische Überlegenheit. Fetahu Ilir stellte sich bis 97 kg auf sein Saisondebut ein, wozu es aber aufgrund einer Aufgabe seines Gegners nicht kam und somit stand bereits der letzte Kampf vor der Pause an. Dabei lieferte sich der doppellizenzierte Einsiedler, Lorenz Schönbächler, ein sehenswertes Duell mit Jannis Christ. Schönbächler liess sich vom angriffigen Stil des Thalheimers nicht aus dem Konzept bringen und konnte ihn nach einer 10:2 Führung auf die Schultern legen.


Geburtstagskind Christian Hutter eröffnete gegen Reto Graf die zweite Kampfhälfte des Abends. Dabei machte sich der 31-Jährige das Geburtstagsgeschenk gleich selbst und besiegte den grossgewachsenen Graf mit 5:2 nach Punkten. Einen schwarzen Abend erwischte Siegringer Nicolas Steiger. In Führung liegend musste sich der Montlinger nach mehreren Versuchen seine Knieverletzung erträglich zu machen eingestehen, dass weiterzukämpfen nicht mehr sinnvoll ist. Somit ging der Kampf bis 70 kg griechisch-römisch durch Aufgabe des Heimringers an Thalheim. Raphael Baumgartner wendete das Blatt aber direkt wieder. Mit explosiven Beinangriffen gelang es ihm Seiler Thomas Punkt für Punkt abzunehmen und schlussendlich mit technischer Überlegenheit zu gewinnen. Dominik Steiger führte die Siegesserie gegen Gebhard Felix weiter. Ein sehenswerter Armzug in der zweiten Kampfhälfte machte schlussendlich den Unterschied aus, wodurch Steiger verdient mit 9:6 Punkte gewann. Burch Dean musste auch in seinem zweiten Einsatz für die erste Mannschaft noch Lehrgeld bezahlen. Gegen den Routinierten Gebhard Felix lag für den jungen Landschaftsgärtnerlehrling noch kein Sieg drin und so ging der letzte Kampf durch technische Überlegenheit an die Thalheimer.

Nun gilt es nächstes Wochenende den Vorsprung von 24 zu 15 Punkten am Rückkampf in Thalheim zu verteidigen und den fünften Platz zu sichern.


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