Ringerclub Oberriet-Grabs  

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Trotz Niederlage näher an Playoffs

Gepostet am 13. Oktober 2019 um 4:35

Der Ringerclub Oberriet – Grabs verliert auswärts gegen die Ringerriege Brunnen mit 14 zu 23. Aufgrund des höheren Heimsiegs stehen die Ostschweizer nun vor dem letzten Kampf noch immer auf dem zweiten Platz.




Ilir Fetahu (rot) in Aktion.


Die Karten des RCOGs waren vor der fünften Runde der Winforce Challenge League 2019 alles andere, als vorteilhaft. Mit drei Verletzungs- und Krankheitsbedingten Ausfällen von den Leistungsträgern Flavio Freuler, Andri Vishar und Hajrullah Fetahu war die Mannschaft mit einem Altersdurchschnitt von etwas weniger als 20 Jahren nicht in ihrer Topform. Nichts destotrotz wollten die Rheintaler Ringer gegen die in Bestform angetretenen Schwyzer auf Sieg kämpfen.


Angefangen bis 57 kg startete Janis Steiger im griechisch – römischen Stil gegen Jamshidi Saye Mahdi. Im zweiten Saisonkampf im leichtesten Gewicht zeigte sich Steiger erneut dominant. Mit sicher ausgeführten Angriffen wurde Punkt für Punkt gewonnen. Nach der 30 Sekunden Pause musste Steiger seinem Gegner zwei Aktionen eingestehen, konnte jedoch selbst erneut punkten. Somit war mit 4:10 der erste Sieg für die Gastmannschaft im trockenen. Der Schwergewichtskampf bis 130 kg fand zwischen Janosch Kobler und Brunnens Martin Steiner statt. Gerade erst von einer Schulterverletzung regeneriert musste der Kobelwäldner direkt der ersten Belastungsprobe gegenüberstehen. Nach einem fulminanten Start musste Kobler seinen Kampf auf den Schultern beenden. Trotz 4 zu 0 Punkten für Brunnen darf sich der erst 19-Jährige keinen Vorwurf machen, da es nun erstmal gilt wieder in den Trainingsrhytmus zu finden. Bis 61 kg startete Quintus Zogg im freien Stil gegen Maithem Abd Al Sada. Gegen den Kaderringer, welcher sich speziell für diese Begegnung auf das zweitleichteste Gewicht runterhungerte konnte Zogg noch nicht standhalten und musste sich klar durch technische Überlegenheit des Gegners geschlagen geben. Auch Ilir Fetahu hatte bis 97 kg Greco mit Damian Von Euw ein schweres Los. Gegen den mehrfachen fünften an Europa- und Weltmeisterschaften blieb auch Fetahu chancenlos und so gingen vier weitere Punkte auf das Konto der Brunner. Für einmal stand bis 65 kg nicht Nicolas Steiger, sondern Maurus Zogg im Einsatz. Der Greco Spezialist traf in seiner bevorzugten Stilart auf Sergio Gamma, welcher als Leihringer der RR Schattdorf antrat. Nach einem harzigen Start und einer knappen 4:4 Führung drehte Zogg auf und konnte den Kampf vor Ablauf der Zeit mit 4:22 Punkten gewinnen.


Im ersten Kampf nach der Pause standen sich Oberriet-Grabs Leihringer Mirco Studer und Alexander Büeler gegenüber. Trotz grossen Bemühungen gelang es Studer nicht zu punkten und der Kampf wurde mit 3:0 verloren. Nicolas Steiger wollte die RCOG – Ringer wieder zurück auf die Siegerstrasse bringen. Gegen den Freistilschweizermeister bei den Junioren zeigte Steiger eine bärenstarke Leistung. Mit viel Feingefühl schaffte es der Montlinger seinem Gegner Punkt für Punkt abzuknöpfen. Eine vier Punktewertung zum Schluss der zweiten Halbzeit besiegelte das 4:10 Resultat und so gelang es Steiger drei Mannschaftspunkte zu gewinnen. Bis 77 kg standen sich Yanik Bucher und Brunnens Beat Theiler gegenüber. Der für Flavio Freuler eingesprungene Leihringer aus Willisau konnte wie schon Studer nicht punkten und musste sich ebenfalls mit 10:0 geschlagen geben. Nun lag es an Andreas Vetsch und Dominik Steiger dafür zu sorgen, dass die Heimmannschaft mit weniger als 9 Punkten Vorsprung gewinnt. Nur so konnten die Rheintaler ihre Chancen auf den ersten Tabellenplatz wahren. Vetsch kämpfte bis 74 kg Greco bereits zum zweiten Mal gegen Murti Abd Al Sada. Ein sehr hitzig verlaufener Kampf endete schlussendlich mit drei Verwarnungen für den Brunner, was die Disqualifikation und vier Punkte für den RCOG bedeutete. Somit musste Dominik Steiger beim Stand von 20 zu 14 punkten nur noch eine Niederlage durch technische Überlegenheit oder auf die Schultern verhindern. Der Endstand von 7:0 Punkten für Sämi Fuchs bedeutete nur 3 Punkte für die Brunner und so stand die 23 zu 14 Niederlage fest.

Kommendes Wochenende gilt es nun gegen Thalheim zu gewinnen, um die Playoff Teilnahme endgültig aus eigener Hand zu sichern.

Entscheidung in Brunnen

Gepostet am 10. Oktober 2019 um 15:35

Trotz Tabellenführung muss der Ringerclub Oberriet-Grabs in Brunnen voll aufstellen. Nach wie vor sind von Playoffs bis Playouts alles möglich.





Quintus Zogg (rot) ist bereit für seinen nächsten Einsatz.


Die Bilder vom vergangenen Heimkampf an der Kilbi Oberriet sind nach wie vor präsent. Hauchdünn gelang es den RCOG – Ringern Sense mit einem Punkt mehr Vorsprung zu besiegen, als die Freiburger zuhause gegen den RCOG gewannen. Dadurch hat der RCOG mit 6 Punkten die Tabelle übernommen. Da die Ringerriege Brunnen vier Punkte auf dem Konto hat und Sense ebenfalls 6 Punkte besitzt gilt weiterhin, dass alles noch möglich ist. Somit gilt es wie bereits die vergangenen vier Runden den letzten Kampf abhacken und voller Fokus auf das nächste Wochenende.


Seit der letzten Begegnung gegen Brunnen, welche die Rheintaler noch klar mit 23 zu 13 für sich entscheiden konnten hat sich einiges getan. Zum einten haben sich die Stilarten gewechselt. Dies könnte bei den Schwyzern einige Veränderungen bedeuten. Bis 86 kg im griechisch – römischen Stil werden die Ringer aus Brunnen mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr den internationalen Ringer und Vizeschweizermeister Christian Zemp einsetzen. Stattdessen wird wohl der etwas erprobtere Freistilringer namens Alexander Büeler auf die Matte gehen. Ob Zemp wie bereits vergangenes Jahr sein Gewicht auf 79 kg antreten wird ist bisher noch ungewiss. Ebenfalls stellt sich die Frage, wen Brunnen bis 61 kg in die Begegnung stellt. Vergangene Woche stand für die Schwyzer Cyrill Laimbacher im Einsatz, während Quraishi Sulayman in den drei Kämpfen der Hinrunde im Einsatz stand.


Auch beim RCOG sind noch nicht alle Fragen beantwortet. Wird Valdrin Istrefi erneut im Schwergewicht antreten oder tritt der Nachwuchsringer Janosch Kobler die Reise in die Innerschweiz an. Auch ein Einsatz vom Teamältesten und Punktegaranten Andri Vishar ist nicht ausgeschlossen. Ilir Fetahus Kampfgewicht könnte entweder 97kg oder 79kg sein. Dabei sind in beiden Fällen Spitzenbegegnungen gegen Ringer, wie den WM – Fünften Damian Von Euw oder Christian Zemp möglich.

Zitterpartie endet in Ekstase

Gepostet am 7. Oktober 2019 um 0:50

In einem Kampf mit mehreren Auf und Abs gelang es der ersten Mannschaft des Ringerclubs Oberriet – Grabs Sense mit 22 zu 16 Punkten zu schlagen. Mit diesem Sieg übernahm der Rheintaler Ringerverein die Spitze der Tabelle.




Janis Steiger (rot) im Kampf gegen Ronan Feyer.


Die Situation vor dem heiss ersehnten Heimkampf gegen die Ringerstaffel Sense war einmal mehr offen. Da Sense mit zwei Zählern Vorsprung in der Tabelle nach Oberriet anreiste und den Hinkampf mit fünf Punkten Unterschied für sich entscheiden konnte mussten die RCOG-Ringer einen Sieg mit sechs Punkten Vorsprung erringen, um die Tabellenführung zu übernehmen.


Janis Steiger eröffnete die Begegnung in der gut gefüllten Burgwieshalle. Der Montlinger zeigte sich gegen Ronan Feyer bis 57 kg Greco von seiner besten Seite. Aktion für Aktion erkämpfte sich Steiger Punkte. Nach Ende der sechs Minuten Kampfzeit durfte der Ringer in Rot dank einem 14:4 Punktestand als Sieger von der Matte gehen. Bis 130 kg im freien Stil massen sich Valdrin Istrefi und Michael Nydegger. Istrefi zeigte dabei gegen den Schwinger aus Sense einen taktisch starken Kampf. Mit schnell forcierten Angriffen an die Beine und Schleuderwürfen erkämpfte sich der RCOG-Ringer einen 14:1 Punktesieg. Den dritten Kampf auf 61 kg im freien Stil bestritt Quintus Zogg gegen Pascal Jungo. Gegen den erfahrenen Ringer mit mehreren Schweizermeistertiteln im Aktivbereich gelang es Zogg bis 30 Sekunden vor Schluss knapp mit 1:2 die erwartete Niederlage in Grenzen zu halten. Mit einem plötzlichen Energieanfall konnte der Grabser dann jedoch zum Erstaunen der Zuschauer das Blatt auf seine Seite wenden. Ein ruckartiger 4-Punktewurf brachte den jungen Ringer plötzlich mit 3 Punkten Vorsprung in Führung. Diese konnte Zogg zwar knapp nicht halten, doch auch die 5:6 Niederlage war gegen den Altmeister Gold wert. Bis 97 kg Greco kämpfte Ilir Fetahu gegen Käser Matthias. Wie schon im Hinkampf erwies sich der Doppellizenzringer aus Einsiedeln als eine Nummer zu gross. Gegen den konditionell starken Kontrahenten musste sich Fetahu eine 4:11 Niederlage eingestehen. Steiger Nicolas stand bis 65 kg Greco als Letzter vor der Pause im Einsatz. Gegen Jan Faller startete Steiger zwar mit viel Druck, doch je länger der Kampf dauerte, desto mehr musste der 19-Jährige mit seiner Kondition kämpfen. Eine 3:10 Niederlage bedeutete den 9 zu 10 Pausenstand.


Mit dem geforderten Sieg im Hinterkopf starteten die RCOG-Ringer motiviert aus der Pause. Hajrulla Fetahu kam bis 86 kg Freistil zum Einsatz. Der ehemalige Internationale Christoph Feyer stand im dabei gegenüber. Gegen den körperlich starken Ringer konnte Fetahu nicht Punkten und musste sich mit einer 0:9 Niederlage abfinden. Nun stand bis 70 kg im freien Stil Maurus Zogg gegen David Schneuwly auf der Matte. Trotz einem bemühten Kampf gelang es dem Greco Ringer nicht gegen Schneuwly zu gewinnen. Der 7:7 Endstand bedeutete aufgrund der höheren Wertung Schneuwlys den Sieg für den Freiburger. Nun mussten alle drei Verbleibenden Kämpfe mit Schultersieg oder technischer Überlegenheit gewonnen werden und nur einen Punkt durften die Romands machen, wollte man noch eine Chance auf die Tabellenführung haben. Andreas Vetsch startete furios in die Aufholjagd gegen Pascal Sperisen. Bis 79 kg Greco machte der WM-Zwölfte konstant Druck und konnte den Kampf mit 19:4 Punkten gewinnen. Dieser Sieg bedeutete, dass nun Flavio Freuler und Dominik Steiger beide ihre Kämpfe mit 4 zu 0 Punkten gewinnen mussten. Freuler legte bis 74 kg Greco vor und punktete Schwaller Jonas makellos mit 18:0 Punkten aus. Nun lag aller Druck auf den Schultern von Dominik Steiger. Im letzten Kampf des Abends erwiesen sich diese Schultern als extrem belastbar. Steiger führte vor Heimpublikum mit 14:0 Punkten Vorsprung und stand nur einen Punkt vor einem 4 zu 0 Sieg. Eine heissumstrittene Szene am Mattenrand führte dann jedoch zu zwei Punkten für den Sensler Qais Mohammadi. Aus diesem Grund gab es für den Montlinger nur noch die Option Schultersieg. Genau diesen lieferte der Mann des Abends auch. Kurz vor Schluss erwischte Steiger Mohammadi im Doppelarmzug und gewann den Kampf durch Schultersieg.


Hauchdünn wurde somit der erste Platz in der Tabelle übernommen und nun gilt es kommendes Wochenende gegen Brunnen diese Rangierung zu verteidigen.

Heimkampf gewonnen

Gepostet am 29. September 2019 um 16:20

Der Ringerclub Oberriet-Grabs besiegt die Ringer aus Thalheim deutlich mit 31 zu 9 Punkten. Nun wartet nächstes Wochenende der Tabellenerste aus Sense.




Janis Steiger (rot) in Aktion.


Vor der Hinrunde der Swiss Winforce Challenge League gegen Thalheim waren die Rollen klar verteilt. Die RCOG – Ringer galten vor dem Heimkampf in Grabs als die Favoriten. Thalheim konnte bisher noch keinen Ligakampf für sich entscheiden, während der RCOG vergangenes Wochenende zum ersten Mal seit dreizehn Jahren gegen die Ringerriege Brunnen Siegen konnte.

Die Begegnung wurde bis 57 kg im freien Stil eingeläutet. Dabei kam Samuel Vetsch zu seinem ersten Einsatz für die erste Mannschaft des RCOGs. Der Nachwuchsringer kam dabei gegen Joel Zimmermann gleich zu seinem ersten Sieg. Vetsch gewann den Kampf mit 15:0 Punkten durch technische Überlegenheit. Im zweiten Kampf kämpfte bis 130 kg Greco Valdrin Istrefi gegen den erprobten Nati B – Ringer, Marc Kirchhofer. Zu Beginn gelang es dem erprobten MMA Kämpfer zwar einige Punkte für sich zu generieren, doch Kirchhofer nutzte seine Erfahrung geschickt und legte seinen Konkurrenten mithilfe eines Armzuges auf die Schultern. Auf Istrefi folgte Janis Steiger. Der Kaderringer musste bis 61 kg griechisch-römisch in einer höheren Gewichtsklasse, als gewohnt antreten. Dabei konnte Steiger zwar gut mitringen, doch das letzte Quäntchen zum Sieg fehlte ihm gegen Daniel Faraj noch. Der Doppellizenzringer aus Winterthur konnte sich in einem knappen Kampf gegen Steiger mit 4:6 Punkten durchsetzen. Andri Vishar hatte bis 97 kg für einmal keinen Gegner und so durfte bereits Nicolas Steiger auf die Matte. Bis 65 kg im freien Stil führte Steiger von Anfang an einen harten Kampf. Nach einer guten Minute konnte Nicolas dann bereits den Kampf für sich entscheiden, indem er Jannis Christ mit einem makellosen Nackenhebel auf die Schultern legte.

Wie schon bei Andri Vishar trat aufgrund einer Verletzung auch Ilir Fetahu kein Gegner gegenüber. Somit stand bereits Maurus Zogg gegen Jonas Treier auf der Matte. Bis 70 kg Greco konnte Zogg früh punkten und nach etwas mehr, als vier Minuten war der Kampf gegen den Aargauer bereits durch technische Überlegenheit mit 18:1 Punkten entschieden. Hajrulla Fetahu kämpfte bis 79 kg im freien Stil gegen Christoph Kirchhofer. Fetahu zeigte dabei einen taktisch schlau geführten Kampf und konnte bis zum Ende der Kampfzeit einen 4:1 Vorsprung generieren. Den zweitletzten Kampf des Abends führte Grecospezialist Andreas Vetsch gegen Felix Gebhard bis 74 kg im freien Stil. Kurz nach Anpfiff musste Vetsch direkt einen zwei Punkte Rückstand hinnehmen, doch je länger die Begegnung dauerte, desto mehr kam die Ausdauer des Internationalen zum Vorschein. Punkt für Punkt kämpfte sich Vetsch zum Sieg durch technische Überlegenheit, welche weitere vier Punkte auf das Konto der Ostschweizer zusteuerte. Im letzten Kampf rundete Flavio Freuler den Abend bis 74 kg Greco mit einem makellosen 16:0 Sieg gegen Thalheims Janis Fehlmann ab.

Da die Ringerriege Brunnen auch gegen Sense ihre Begegnung verloren hat kommt es nun nächsten Samstag zur Spitzenbegegnung zwischen dem Ringerclub Oberriet-Grabs und der RS Sense, wobei die Tabellenführung zum ersten Mal an die Rheintaler übergehen könnte.

Pflichtaufgabe gegen Thalheim

Gepostet am 26. September 2019 um 0:30

Mit dem Sieg gegen die Ringerriege Brunnen wurde die zweite Hürde der bisherigen Saison erfolgreich gemeistert. Nun gilt es mit einem Sieg gegen den NRC Thalheim den letztjährigen Tiefpunkt in den Platzierungskämpfen wiedergutzumachen.




Nicolas Steiger (rot) im Kampf gegen Brunnen.


Unterschiedlicher könnten die Ambitionen der beiden Winforce Challenge League Clubs nicht sein. Während der RCOG eine Platzierung in den ersten zwei Rängen der zweithöchsten Schweizer Liga anstrebt gilt für die Aargauer das Ziel Ligaerhalt an erster Stelle. Diese zwei Vorhaben zeichnen sich beim genaueren betrachten der bisherigen Begegnungen ab. Der Ringerclub Oberriet-Grabs verlor auswärts mit 22 zu 17 nur knapp gegen Sense und besiegte im ersten Heimkampf die RR Brunnen klar mit 23 zu 13 Punkten. Thalheim auf der anderen Seite musste in beiden ihrer Begegnungen deutlich geschlagen von der Matte gehen. Brunnen besiegte die Mittelländer mit 28 zu 10 Punkten und auch Senses 8 zu 26 Sieg zeigte, dass Thalheim mit grosser Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr wieder in den Playouts anzutreffen sein wird.


Trotz guter Aussichten gilt einmal mehr Hochmut kommt vor dem Fall. Bereits letztes Jahr erwiesen sich die Thalheimer als Stolperstein. Im Platzierungskampf, um den fünften Platz der Challenge League verloren die RCOG-Ringer den Rückkampf gleich mit 26 zu 12 Punkten. Dies nachdem sich die meisten aufgrund des 24 zu 15 Sieges im Hinkampf bereits in Sicherheit fühlten. Zugegeben die damalige Mannschaft war durch die laufenden Playoffs in der Winforce Premium League von einigen Absenzen geprägt und auch die Knieverletzung von Teamstütze Nicolas Steiger trug zu der unerwartet hohen Niederlage bei.


Trotzdem gilt es auch mit einer vollständigen Mannschaft die dritte Runde der Saison nicht als einen Selbstläufer anzusehen. Mit Daniel Faraj vom RC Winterthur, sowie Marc Schärer aus Freiamt kann Thalheim dank guten Doppellizenzen noch einige Kohlen aus dem Feuer holen. Auch der von Freiamt transferierte Adrian Wetzstein stand bisher noch nicht auf der Matte.


Der Kampf gegen den NRC Thalheim beginnt am Samstag um 19 Uhr in der Turnhalle Kirchbünt, Grabs.

 


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