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Letzter Kampf der Saison

Der RCOG startet am kommenden Samstag zum letzten Kampf in der aktuellen Ringersaison, dieses Mal auswärts gegen den TV Ufhusen. Am vergangenen Samstag konnte bereits der Hinkampf gewonnen werden (20:17), weshalb die Fans auf einen guten Abschluss der eher durchzogenen Saison hoffen.

 Dominik Steiger hatte mit Remo Fallegger
einen Gegner auf Augenhöhe

Gedanklich bereits im neuen Jahr

Trainer David Maia ist daher in Gedanken auch eher schon in der neuen Ligasaison: «Wir beenden nicht diese Saison, wir sind bereits mitten in der Planung für die nächste Saison.» Somit werden auch nächsten Samstag wieder die jungen Talente den Vorzug erhalten um ihnen die nötige Wettkampferfahrung ins neue Jahr mitgeben zu können. Natürlich ist das Ziel am kommenden Samstag trotz allem ein Sieg. Leider hat sich aber durch die ganze Ligasaison die schlechte Auslastung in einzelnen Gewichten wie ein roter Faden gezogen. In den Mittelgewichten stehen mit Flavio Freuler und Andreas Vetsch, die beide alle neun Begegnungen gewannen, sowie Dominik Steiger und Raphael Baumgartner starke eigene Ringer auf der Matte. Im leichtesten Gewicht sticht Nicolas Steiger mit sieben Siegen in acht Kämpfen hervor. Das schwerste Gewicht bereitet dagegen nicht nur dem RCOG Sorgen, auch andere Clubs bekunden Mühe dieses zu besetzen.  Mit Valdrim Istrefi ist ein guter Ansatz gelungen, leider steht er nicht immer zur Verfügung. Auch der Gegner vom Samstag kämpft aber mit ähnlichen Problemen und musste in der vergangenen Ligasaison immer wieder einzelne Gewichte leer lassen.

 

Vermeintlich sichere Siege könnten wackeln

Die Innerschweizer werden vermutlich auch diesen Samstag wieder auf ihre sicheren Werte setzen und Raphael Schärli und Remo Fallegger einsetzten, die beide letzten Samstag den Kampf für sich entscheiden konnten. Trifft Fallegger wieder auf Dominik Steiger ist der Ausgang jedoch noch völlig unklar, denn Steiger zeigte am vergangenen Wochenende einen ausgeglichenen Kampf (3:4) und meinte danach selbst: «Es war ein guter Kampf, Fallegger war auf Augenhöhe und ein Sieg nächsten Samstag wäre möglich.» Auch Schärli hatte nicht das einfache Spiel, dass er wohl erwartet hatte. Marco Obrist kämpfte um jeden Punkt, holte sich derer 6 auf sein Konto und wird am nächsten Samstag mit gesteigertem Selbstvertrauen auf die Matte steigen. Neben Schärli und Fallegger konnte nur noch Michael Bernet aus eigener Kraft für die Luzerner einen Sieg erringen und auch er hatte mit Ilir Fetahu vom RCOG einen respektablen Gegner. Der allerletzte Kampf in der diesjährigen HUTTER Challenge League dürfte wieder einige nervenaufreibende Begegnungen bieten und das Motto der Ringer des Ringerclub Oberriet-Grabs «Wir geben Vollgas bis zum Schluss» verspricht einen spannenden Abend im luzernischen Ufhusen. Beginn des Kampfes ist um 20.15 Uhr in der Friedli-Bucher-Halle.

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