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RCOG trifft in der Rückrunde auf die RR Brunnen

Am kommenden Samstag trifft der Ringerclub Oberriet-Grabs auswärts auf den letztjährigen HUTTER Challenge League Gewinner, die Ringerriege Brunnen. Den Hinkampf konnte Brunnen ganz knapp, mit 21:19 für sich entscheiden. Der Tabellenerste wird somit sicher stark aufstellen, um dem RCOG keine Chance zu lassen. Der RCOG hingegen muss gewinnen, wenn er weiterhin Chancen auf das Finale haben möchte.

Flavio Freuler wirft Yves Müllhaupt vom RRTV Weinfelden über die Schulter

Drei Clubs könnten gleichziehen
Am Samstag finden für alle Clubs die letzte Begegnung der Rückrunde der HUTTER Challenge League statt. Dabei führt die Ringerriege Brunnen im Moment die Tabelle mit vier Siegen und einer Niederlage. Sie hatten nur die allererste Begegnung gegen den RRTV Weinfelden verloren und danach kontinuierlich zurück zu ihrer Bestform gefunden. Somit stehen sie mit 8 Punkten vor den beiden Zweitplatzierten mit jeweils 6 Punkten: Dem RRTV Weinfelden und dem Ringerclub Oberriet-Grabs. Dabei hat der RRTV Weinfelden am nächsten Samstag definitiv den einfacheren Gegner. Sie treten ebenfalls auswärts gegen den Tabellenletzten, den TV Ufhusen an. Die Luzerner konnten in dieser Saison noch keinen einzigen Kampf für sich entscheiden und sollten daher für die Thurgauer kein Problem darstellen. Was einen weiteren Sieg und zwei weitere Punkte für Weinfelden bedeuten würde. Der Ringerclub Oberriet-Grabs hingegen steht am Samstag auswärts dem stärksten Club der Gruppe Ost gegenüber, der RR Brunnen. Gewinnt der RCOG, ziehen vermutlich alle drei Clubs eben auf und das Punkteverhältnis der Kämpfe würde die Rangierung entscheiden. Verliert der RCOG am Samstag, bleibt Brunnen auf dem ersten, Weinfelden landet auf dem zweiten und die Rheintaler müssten sich mit dem dritten Platz begnügen. Dies würde das aus für das Finale bedeuten.
 
Die Mannschaftsaufstellung wird es zeigen
Für das Trainergespann um Coach David Maia bedeutet dies nun sorgfältiges abwägen, kalkulieren und eine Mannschaft zusammenstellen, die diesem Druck gewachsen ist. Bereits am letzten Samstag starteten sie aber aus Krankheitsgründen nur mit einer dezimierten Mannschaft und konnte auf keinen einzigen der Doppellizenzringer zurückgreifen, da alle im eigenen Club im Einsatz standen. Bleibt abzuwarten welche Ringer am Samstag für den Ringerclub Oberriet-Grabs zur Verfügung stehen werden und wie die Trainer sie einsetzen. Bisher konnte sich Maia immer auf seine zuverlässigen Ringer Vetsch, Freuler, Baumgartner und die Gebrüder Steiger verlassen. Wenn diese nun unterstützt werden von Wittenwiler und Betschart aus Kriessern und Kirchhofer aus Thalheim, dann müssen sich die Innerschweizer warm anziehen. Auch wenn sie mit Sämi Fuchs, Christian Zemp, Morteda Abd al Sada, Damian von Euw und einigen weiteren starke Ringer zur Hand haben. Denn bereits im Hinkampf haben die Rheintaler bewiesen, wie stark sie mental sind und dass sie um jeden Punkt kämpfen. Am Samstag wird uns somit in Brunnen auf jeden Fall ein nervenaufreibender, spannender Kampf bevorstehen, der nicht zuletzt durch die Mannschaftsaufstellung entschieden werden kann. Der Kampf beginnt wie immer um 20 Uhr in der Sporthalle Brunnen. Der Ringerclub Oberriet-Grabs hofft nun, dass viele Fans sich auf den Weg in die Innerschweiz machen werden, um ihn, wie zum Beispiel in Weinfelden geschehen, tatkräftig zu unterstützen.
 
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